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an alle Imame, Regierung, Juristen...

Offene Briefe
Offener Brief an
alle Imame, Regierungsvertreter, Abgeordneten, Juristen,  Richter, Journalisten, Theologen, Religionswissenschaftler und "Gutmenschen" und Jürgen Todenhöfer.

Ausgangslage:
Ich habe innerhalb eines Jahres 20 mal an den Zentralrat der Muslime geschrieben und um Erklärung gebeten, wie man Mohammed respektieren soll, der mit einem 9 Jahre alten Kind Geschlechtsverkehr hatte, Morde in Auftrag gab, ethnische Säuberungen an zwei jüdischen Stämmen durchführte und 600 Juden köpfen ließ. Keine Antwort. Auch nicht von  "moderaten" Muslimen, wie  Mouhanad Khorchide

Dabei entspricht das Abbild des Islam genau dem Leben Mohammeds. Er hat Gutes getan und er hat gemordet. So hat er es auch niedergeschrieben.  Alle Moslems lesen aus dem selben Buch und darin wird eben auch zum Töten und Foltern aufgerufen, Christen und Juden zu verfolgen und Abtrünnige zu ermorden. Kein auch noch so moderater Moslem hat bisher die mörderischen Suren aus dem Koran gestrichen: Es seien die unabänderlichen Worte Allahs; sie hätten Gültigkeit bis ans Ende aller Tage. Und so wundert es nicht, wenn aus "friedlichen" Moslems plötzlich Dschihadisten werden. Sie stehen im Spannungsfeld zwischen Mekka und Medina.

Islam und Deutschland:
Es gibt Mensch in Deutschland, die behaupten, der Islam stünde unter dem, im Grundgesetz garantierten Schutz der Religionsfreiheit, auch wenn der Koran erlaubt, dass Ehemänner ihre Frauen schlagen dürfen. Auch fordert er an 25 Stellen dazu auf, bei gewissen Ereignissen Menschen zu töten. Einige Moslems leiten daraus z.B. das Recht ab, ihre Ehefrau töten zu dürfen, wenn sie fremd geht; auch hierzulande.

Obwohl es Aufgabe von Politikern, Abgeordneten, Juristen und Journalisten wäre, diese im Koran erlaubten  Mordaufträge auf den Prüfstand des Grundgesetzes zu stellen, hat eine solche Prüfung bisher noch nie stattgefunden. Im Gegenteil:  Den Kritikern des Islam wird  vorgeworfen, sie stünden ihrerseits nicht auf dem Boden des Grundgesetzes, weil der Islam als Religion den Schutz der Verfassung genieße.

Aufforderung:
Ich fordere daher alle Befürworter und Verharmloser des Islam auf, eine einzige der insgesamt 25 Todessuren auf den Prüfstand des Grundgesetzes zu stellen und die Frage zu beantworten, inwiefern die Sure 5: 34 mit dem Grundgesetz des Bundesrepublik Deutschland vereinbar ist:
„… der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf Erden anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt, oder ihnen wechselseitig die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Land verjagt werden.“

Antwort bitte auf facebook Erik Kothny  oder per E-mail an kothny@hotmail.de

Koblenz, den 10.07.2016

Erik Kothny

Impressum:
Erik Kothny. 131/9, Moo 5, Soi 12, Naklua Rd, Banglamung, Chonburi 20150, Thailand,
                                                     kothny@hotmail.de, +66 851519163
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