Die Begegnung der 4. Art - Deutschland-es-brennt

Direkt zum Seiteninhalt

Die Begegnung der 4. Art

Berichte
Um den nachfolgenden Bericht verstehehnzu können, müssen Sie meinen Post auf FB sehen, den ich als Antwort auf den Eintrag einer Muslima vom 22. Juni 2016 um 04:33 geschrieben habe. Meine Wortwahl entspricht genau der von Melodi Aksoy. Mit Absicht, um ihr ihren eigenen Hasskommentar deutlich zu machen. Meine Sprache ist normalerweise eine andere.

Resultat: Mein Kommentar wurde von FB gelöscht und ich 1 Tag gesperrt. Der Kommentar der Muslima nicht. Man sieht auch hier: Zweierlei Recht des Justizminister und seiner Lakaien.

Meine Antwort:

"Jawoll, so muss es sein. Alles läuft nach Merkels Plan. Deutsche "Hasskommentare" müssen zensiert und gelöscht werden, um moslemischen Hasskommentaren mehr Platz zu geben.

Nur sei Melodi Aksoy gesagt, die Ficker sind die Moslems - getreu den Vorbild ihres pädophilen Oberfickers Mohammed. Für Zensoren sei gesagt, dass dies kein Hasskommentar ist, sondern historischen Hintergrund hat. Mohammed hat ein 6 Jahre altes Mädchen geheiratet und ihr seinen Prügel in den Unterleib gerammt, als sie 9 war. Zudem hatte er 9 Frauen und Dutzende von Sklavinnen und Konkubinen - genügend "Fickmaterial" also."

Stiftung Warentest: Die Begegnung der Vierten Art
von Erik Kothny (kothny@hotmail.de)

In einer Demokratie gibt es Gewaltenteilung, das wissen wir: Die Legislative, die Gesetze erlässt, die Judikative, die nach diesen Gesetzen urteilt und die Exekutive, die das Ganze durchsetzt.

Wenn man nun auf facebook schaut, sieht man unschöne Kommentare - auch Hasskommentare genannt - angeblich meist von Rechts. Gemäß o.a. Gewaltenteilung, müssten Schreiber von Kommentare, die gegen ein Gesetz verstoßen von der Polizei ermittelt, vor Gericht gestellt und abgeurteilt werden.

Wenn nun diese Internetkriminalität derartig zunimmt, dass sie nicht mehr überwacht, verfolgt und abgeurteilt werden kann, wäre die logische Schlussfolgerung, das Personal in Judikative oder Exekutive dort aufzustocken, wo es Engpässe gibt.

Doch was macht die Regierung?
Sie schafft sie eine vierte Ebene: Die Denunziative.  

Losgelöst von jeder parlamentarischen Kontrolle schnüffeln hunderte von Menschen - ohne vorgegebene  Ausbildung und Qualifikation - durch das Internet und denunzieren sowohl Schreiber von Hasskommentaren als auch Kritiker des Systems.

Ich hatte unlängst eine Begegnung mit der Vierten Art, der "Stiftung Warentest". Auf ihrer facebookseite beschreibt sie ihre Aufgabe:

"Der Ton im Internet ist in den letzten Jahren zunehmend rauer geworden. Beleidigungen und Volksverhetzung sind fast schon Normalität in vielen öffentlichen Kommentarspalten.
Doch die Opfer von Internethass stehen dem nicht hilflos gegenüber und müssen auch keine komplizierten Wege mehr auf sich nehmen. In den meisten Bundesländern bietet die Polizei inzwischen die Möglichkeit Anzeigen einfach online zu erstatten. Eine Liste mit den Links findet ihr weiter unten....."

Nun, ich fühlte mich durch diverse Mordbefehle im Koran als Opfer religiösen Hasses und freute mich über diese Möglichkeit, unkompliziert Anzeige zu erstatten. Ich empfahl Menschen, denen es ähnlich geht wie mir, diesen Service der Stiftung Warentest in Anspruch zu nehmen und Mordaufträge aus dem Koran zu melden.

Doch dann traute ich meinen Augen nicht, kam doch als Antwort der ehrbaren Stiftung, wenn ich mich vor der Polizei lächerlich machen wollte, könnte ich so verfahren.

Es kam zur Diskussion auf facebook und man empfahl mir, doch auch  Anzeige gegen die Bibel zu erstatten, vorher aber einen Jura-Nachhilfekurs zu besuchen.

Alles in Du-Form formuliert. Ich verwahrte mich gegen diese Ansprache der Stiftung, da sie den nötigen Respekt vor ihren Kunden vermissen lässt. Auch sah ich in den Empfehlung einen Nachhilfekurs zu besuchen und auch die Bibel anzuzeigen, als grobe Einmischung in meine Meinungsfreiheit an, da ich mir meine Meinung selbst bilden könne.
Da fuhr die, mit Steuermitteln geförderte Stiftung, schwere Geschütze auf:  

Duzen sei seit Jahrzehnten die etablierte "Höflichkeitsform" in Foren und Netz, belehrte sie. Die Sie-Form sei als eher "distanziert und unhöflich" definiert. Es zeuge von Kulturkolonialismus, wenn Internet-Nachzügler ihre eigenen Verhaltensmaßstäbe einer seit Jahrzehnten etablierten Kultur überzwängen möchte.
Eine Empfehlung sei keine Einmischung. Mein Kommentar sei schlichtweg "wirr". Man habe mir die Empfehlung nur deshalb erteilt, weil mir die nötigen rechtlichen Grundkenntnisse fehlten. Auch fehlten mir Kenntnisse der Gewaltenteilung.

Hoppla: Was hat eine derartige persönliche Kritik mit dem Stiftungsauftrag zu tun, "Waren und Dienstleistungen verschiedener Anbieter" zu vergleichen?  
Ach so: Die Stiftungsaufsicht liegt bei der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, also in der Einfluss-Sphäre von Herrn Maas. Damit das Ganze noch unübersichtlicher wird, wurde die Stiftung Datenschutz darin mit integriert. Und irgendwo in diesem undurchschaubaren Gewabbere agieren nun angeheuerte anonyme Denunziatoren, die meinen sie könnten unkontrolliert im Netz schnüffeln, ungefragt Ratschläge erteilen, Unwahrheiten verbreiten und Kunden beleidigen.  

Das ist ja nun wirklich starker Tobak eines anonymen Schreibers einer Stiftung, die vorgibt, dass ihre Aufgabe der Verbraucherschutz sei. Es würde zu weit führen, diesen irrwitzigen Dialog von A-Z aufzudröseln (kann aber unter kothny@hotmail.de bei mir angefordert werden); allein diese wenigen Beispiele zeigen,  was sich die Stiftung  Warentest anmaast. Sie spielt sich als Kontrollorgan außerhalb der gesetzlich geregelten Gewaltenteilung auf:

Sie nimmt sich das Recht heraus, mich als Kulturkolonialist zu beschimpfen, der anderen einen antiquierte Verhaltensmaßstab aufzwängen wolle. Meine Argumentation sei wirr und entbehre jeder Logik, mir fehlten rechtliche Grundkenntnisse und Kenntnis der Gewaltenteilung. Zudem sei ich  Internet-Nachzügler.

Ein Stiftungsurteil ohne jeden Test, ohne jede Recherche, ohne jeden Vergleich; Stattdessen: Unbewiesene Behauptungen und Beschimpfungen eines anonymen Schreiberlings, der sich anmaast, unaufgefordert Werturteile abzugeben und falsche Behauptungen ins Netz zu stellen, um damit - wie es heißt - zur "rationalen und sachlichen Diskussion" beizutragen. Absurdistan lässt grüßen. Mein Werturteil: 5,1

Die Pauschalbewertungen kann ich allesamt auch pauschal wiederlegen. Ich habe in meiner Offiziersausbildung die Führungsakademie in Hamburg besucht und dort sehr wohl beigebracht bekommen, was Gewaltenteilung bedeutet. Die Denunziative als Vierte Gewalt, wie sie die Stiftung darstellt, stand indes nicht auf dem Lehrplan. Als mehrfach ausgezeichneter TV-Journalist und Absolvent der Akademie für Publizistik in HH bin ich sehr wohl in der Lage, eine Argumentationskette folgerichtig aufzubauen. Im übrigen war ich der erste Reporter beim SWR-Mainz, der auf einem Laptop arbeitete, vermutlich als der Stiftungsschreiberling noch Pampers trug.  

Was bleibt, ist meine Anzeige gegen eine Passage des Korans, der zum Töten auffordert, zur schweren Körperverletzung und zur ethnischen Säuberung. Aber dazu bedarf es noch einiger Tage, da diese Anzeige noch überarbeitet werden muss, um die Wertung durch das juristischen Maas bestehen zu können.

Im Wortlaut

Impressum:
Erik Kothny. 131/9, Moo 5, Soi 12, Naklua Rd, Banglamung, Chonburi 20150, Thailand,
                                                     kothny@hotmail.de, +66 851519163
Zurück zum Seiteninhalt