Meine Wahl-Checkliste 2017 - Deutschland-es-brennt

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Meine Wahl-Checkliste 2017

Offene Briefe

Ich muss vorausschicken, dass mir noch nie eine Wahl so schwer gefallen ist, wie diesmal. Es ging aber auch noch nie um so viel, wie diesmal. Es geht um die Existenz unseres Volkes: Was Adolf Hitler nicht vermochte zu zerstören, könnte diesmal durch Angela Merkel gelingen.

Womit wir mitten drin sind im Thema: Welche Parteien stehen zur Wahl?

CDU
Um wie ein Diktator bestimmen zu können, benötigte Hitler ein Ermächtigungsgesetz.
Um heute diktatorisch regieren zu können, genügt es, wenn  die Regierungschefin bestehenden Gesetze und Verträge ignoriert und selbstherrlich verordnet, die Grenzen für Hunderttausende von "Fremden" zu öffnen, unregistriert ins Land zu lassen und in unser Sozialsystem einzugliedern. Weder ein Volk noch ein Parlament wurde in den Entscheidungsprozess eingebunden. Die Last dieser Immigrationswelle aber wird dem Volk aufgebürdet.
Schon zynisch mutet es an, wenn Angela Merkel besorgten Bürgern rät, der damit verbundenen Islamisierung dadurch zu begegnen, doch mal in der Kirche Heiligenbilder anzuschauen oder Weihnachtslieder zur Flötenmusik zu singen. Wer so etwas sagt, ist verrückt und somit
für mich UNWÄHLBAR

CSU
Deren Vorsitzender Horst Seehofer, bezeichnet einmal dieses Merkel - System als "Herrschaft des Unrechts", dann wieder lobt er Merkel als "exzellente Kanzlerin", fordert einmal eine Obergrenze für Zuwanderung, dann verzichtet er darauf. Solche Verhaltensmuster legen üblicherweise Menschen an den Tag, die an Schizophrenie erkrankt sind.
Für mich: UNWÄHLBAR

SPD
Koalitionspartner von CDU/CSU vermochte es nicht, den Seniorpartner zur Kurskorrektur zu bewegen. Im Gegenteil. Die Sozis zeigten sich als Opportunisten, förderten sogar die Einwanderung und entpuppten sich als Meister der Zensur, Verfälschung  und Vertuschung von Polizeistatistiken. Sie machten lieber mit islamischen Staaten Waffengeschäfte, anstatt sich für Menschenrechte einzusetzen.
Für mich: UNWÄHLBAR

DIE GRÜNEN, DIE LINKE
Opposition im Parlament, ließen alles über sich ergehen ohne aufzumucken. Sie duldeten Zensur und Überwachung unbescholtener Bürger, und entlarvten nicht die offensichtlich gefälschten Statistiken der Regierung. Ihre Aufgabe wäre es gewesen wenigstens im Nachhinein eine Debatte über die illegale Grenzöffnung vom Zaun zu brechen um das Unrecht der Regierung an den Pranger zu stellen.
Für mich: UNWÄHLBAR

Allen Parteien ist eines gemeinsam: Sie unterstützen offen oder heimlich die linksradikale "Antifa". Dies alleine ist ein Grund, keine dieser Parteien zu wählen.


FDP
Heute so und morgen so. Die Partei muss mindestens eine Legislaturperiode lang zeigen, ob die neue Führung hält, was sie verspricht: Ein Designer-Vorsitzender auf Werbeplakaten ist noch kein Grund erneut Vertrauen zu meiner früheren politischen Heimat zu schaffen
Für mich NOCH UNWÄHLBAR

AfD
Seit Ihrer Gründung verfolge ich, wie diese Partei von allen Seiten unfair attackiert wird. Auch die Mainstreampresse ließ an dieser Partei kein gutes Haar. Ja sogar Kirchenfürsten wie Woelki, Marx und Lehmann vergaßen ihren eigentlichen Christlichen Auftrag  und missbrauchten die Kanzel zur politischen Indoktrination ihrer Gläubigen gegen die AfD und die Verkündung, der Islam sei eine Religion des Friedens; für mich ein Grund zum Kirchenaustritt.

In meinem Buch Deutschland, es brennt konkretisiere ich weitere Verhaltensmuster dieser kollektiven Hexenjagd und nenne Quellen. Je näher wir der Wahl kommen, desto unerträglicher wird die geistige und physische Verfolgung, an der sich sogar der Justizminister persönlich mit unhaltbaren Anschuldigungen - wie etwa, die AfD sei verfassungsfeindlich - beteiligt.

Zwar komme ich zu den Schluss, dass die AfD noch lange nicht am Ende ihrer Selbstfindung ist und Vertreter in ihren Reihen hat, die sich lieber in der NPD eine Heimat suchen sollten, aber eines kann man dieser Partei nicht absprechen: Die Masse Ihrer besorgten bürgerlichen Mitglieder wehren sich mit demokratischen Mitteln gegen eine Massenzuwanderung ohne dabei politisch Verfolgten das Recht auf Asyl abzusprechen -  so wie es das Grundgesetz vorgibt.
Für mich: WÄHLBAR

(Anmerkung: Ich werde dieser Partei dennoch nicht blind vertrauen, sondern stets einen kritischen Blick auf deren rechten (völkischen) Flügel halten und wo immer nötig, gegensteuern, so, wie ich es in der Vergangenheit bereits getan habe  
Aber: Diese Partei hat es verdient, eine Legislaturperiode lang an sich zu arbeiten und sich als wirkungsvolle Opposition gegen den Ausverkauf unserer Heimat zu profilieren. Die AfD ist zur Zeit die einzige Partei, die ernsthafte Oppositionspolitik macht. Es ist unsere letzte Chance.)

NICHT WÄHLEN
Dann bleibt alles, wie es ist
für mich INAKZEPTABEL


Impressum:
Erik Kothny. 131/9, Moo 5, Soi 12, Naklua Rd, Banglamung, Chonburi 20150, Thailand,
                                                     kothny@hotmail.de, +66 851519163
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